„Unseliger Wikipedia-Spam in Buchform“
18. Juli 2011
Die taz vom 18.7. berichtet über ein so perfides wie lukratives Geschäftsmodell:
„Internet-Ausdrucker einmal anders: Ein Verlag verkauft im großen Stil Bücher, die ausschließlich aus Wikipedia-Artikeln bestehen – zu astronomischen Preisen.“
Verlagswesen 2.0: Schröpfen on demand


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